Simbach am Inn. Zehn Jahre nach der Hochwasserkatastrophe vom 1. Juni 2016 erinnert das Heimatmuseum Simbach am Inn mit einer Sonderausstellung an die Ereignisse und deren Folgen für die Stadt.
Die Ausstellung „Simbach erinnert sich – Simbach blickt nach vorn“ wird am Freitag, 29. Mai 2026, um 19 Uhr im Heimatmuseum eröffnet. Veranstalter sind der Förderverein Heimatmuseum und die Stadt Simbach am Inn in Zusammenarbeit mit dem Wasserwirtschaftsamt Deggendorf.
Erinnerung und Blick in die Zukunft
Im Mittelpunkt stehen die Erinnerungen an die Flutkatastrophe, die sich tief in das Gedächtnis vieler Bürgerinnen und Bürger eingebrannt hat. Gleichzeitig richtet die Ausstellung den Blick auf den Wiederaufbau und den Fortschritt des Hochwasserschutzes.
Die damaligen Ereignisse seien auch zehn Jahre später noch in den Herzen und Köpfen der Menschen gegenwärtig.
Sonderausstellung bis Anfang August geöffnet
Die Sonderausstellung läuft vom 29. Mai bis 2. August 2026 im Heimatmuseum Simbach am Inn. Geöffnet ist die Ausstellung jeweils dienstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr.



