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Sogenannte „Schockanrufe“Obacht: Meldungen über Telefonbetrug häufen sich

NIEDERBAYERN. Aktuell häufen sich die Mitteilungen bei der Polizeieinsatzzentrale über sogenannte „Schockanrufe“. Betroffen von den Anrufen ist aktuell insbesondere der Raum Landshut. Zahlreiche Mitteilungen besorgter Bürger gehen seit Nachmittag, 13.04.2026, bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern ein. Überwiegend handelt es sich um sogenannte „Schockanrufe“. Dabei täuschen die Betrüger eine Notlage eines meist engen Familienmitgliedes vor. […] © Symbolbild

Dieser Artikel basiert auf einer Presse­mit­teil­ung der zustän­digen Justiz- bzw. Polizei­behörde.

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NIEDERBAYERN. Aktuell häufen sich die Mitteilungen bei der Polizeieinsatzzentrale über sogenannte „Schockanrufe“. Betroffen von den Anrufen ist aktuell insbesondere der Raum Landshut.

Zahlreiche Mitteilungen besorgter Bürger gehen seit Nachmittag, 13.04.2026, bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern ein. Überwiegend handelt es sich um sogenannte „Schockanrufe“. Dabei täuschen die Betrüger eine Notlage eines meist engen Familienmitgliedes vor. Um diese Notlage abwenden zu können, würde die Zahlung einer oft hohen Kaution fällig.

Das Polizeipräsidium Niederbayern bittet dennoch, wachsam zu bleiben und sich von den Betrügern nicht täuschen zu lassen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und beenden Sie das Gespräch, sobald sie auch nur den geringsten Verdacht schöpfen. Die Polizei erkundigt sich am Telefon nie nach Ihrem Vermögen oder Wertsachen bzw. fordert am Telefon Geldbeträge oder Wertsachen.

Die Anrufe der Telefonbetrüger dauern an!

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