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Vorgehen bei Kinderpornografie - Polizei gibt Tipps für Zeugen im InternetPolizeieinsatz gegen Missbrauch von Kindern: Hausdurchsuchungen bei sieben Männern und einer Frau

29.04.2026, 20:23 Uhr
Aktualisiert: 29.04.2026, 20:23 Uhr
LANDKREISE LANDSHUT, KELHEIM, DINGOLFING-LANDAU, STADTGEBIET LANDSHUT. Unter Einsatzleitung der Kriminalpolizeiinspektion Landshut wurden am Mittwoch, den 29.04.2026, insgesamt 8 Wohnanwesen wegen des Verdachts des Besitzes und Verbreitens kinderpornografischer Foto- und Videomaterials durchsucht. Die sieben Männer und eine Frau im Alter zwischen 16 und 58 Jahren stehen im Verdacht über einen Messenger-Dienst bzw. Social-Mediaplattformen Dateien mit kinderpornografischen […] © Symbolbild

Dieser Artikel basiert auf einer Presse­mit­teil­ung der zustän­digen Justiz- bzw. Polizei­behörde.

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LANDKREISE LANDSHUT, KELHEIM, DINGOLFING-LANDAU, STADTGEBIET LANDSHUT. Unter Einsatzleitung der Kriminalpolizeiinspektion Landshut wurden am Mittwoch, den 29.04.2026, insgesamt 8 Wohnanwesen wegen des Verdachts des Besitzes und Verbreitens kinderpornografischer Foto- und Videomaterials durchsucht.

Die sieben Männer und eine Frau im Alter zwischen 16 und 58 Jahren stehen im Verdacht über einen Messenger-Dienst bzw. Social-Mediaplattformen Dateien mit kinderpornografischen Inhalten erlangt bzw. ins Internet hochgeladen zu haben. Bei den Durchsuchungen wurden insgesamt drei Computer, zwei Tablets, zehn Mobiltelefone und weitere Speichermedien sichergestellt, die nun ausgewertet werden.

Das Polizeipräsidium Niederbayern rät

Wenn Sie kinderpornografische Inhalte im Internet entdecken, teilen Sie die Adresse dieser Seite unmittelbar der nächsten Polizeidienststelle mit. Dafür kopieren Sie sich bitte die genaue Internetadresse im oberen Teil Ihres Browsers.

Haben Sie Kinderpornografie in einem sozialen Netzwerk entdeckt, kopieren Sie sich den Link zur besuchten Profilseite und notieren Sie sich gegebenenfalls den Profilnamen des Nutzers, der die Inhalte verbreitet hat.

Geben Sie diese Informationen Ihrer zuständigen Polizeidienststelle weiter.

Kinderpornografie wird immer häufiger von Kindern und Jugendlichen selbst verbreitet. Erklären Sie ihren Kindern, dass es im Internet verbotene und jugendgefährdende Inhalte gibt. Nur Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern vorgewarnt wurden, können beispielsweise auf in Klassenchats verschickte Inhalte angemessen reagieren.

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