PASSAU. Am Mittwoch, den 15.04.2026 gegen 13:45 Uhr, wurde ein 41-jähriger Deutscher in einem ICE einer Personenkontrolle unterzogen. Im Zuge der Überprüfung wurden mehrere mit Klebeband und Folie umwickelte Pakete aufgefunden. Bei der näheren Überprüfung stellte sich heraus, dass diese Goldschmuck mit einem Gesamtgewicht von über acht Kilogramm enthielten.
Der 41-Jährige konnte weder Eigentumsnachweise vorlegen noch nachvollziehbare Angaben zur Herkunft des Goldes machen. Der Goldschmuck wurde sichergestellt und der Tatverdächtige nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen.
Durch die Staatsanwaltschaft Passau wurde zudem die Durchsuchung der Wohn- und Geschäftsräume angeordnet. Hierbei wurden Geschäftsunterlagen aufgefunden, welche für das Verfahren von Bedeutung sein könnten.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Geldwäsche werden unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Passau durch das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Passau geführt.
