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Großspende fließt in das Passauer Zentrum für seelische Gesundheit50.000 Euro für Kinder: VR-Bank Passau unterstützt Stiftung

09.02.2026, 18:34 Uhr
Aktualisiert: 19.02.2026, 17:37 Uhr
<p>Kathi</p>
Von Kathi
Passau. Die VR-Bank Passau eG hat zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres eine Spende in Höhe von 50.000 Euro an die Stiftung Kinderlächeln übergeben. Die Summe wurde durch eine spezielle Zertifikatsaktion generiert, bei der Kunden gezielt für den karitativen Zweck investieren konnten. Das Geld sichert nun wichtige Versorgungsstrukturen für kranke Kinder und Jugendliche in der Region. Erfolg durch […] © VR-Bank Passau eG

Von links: Josef Eberle (Vorstand VR-Bank Passau eG), Chefarzt Prof. Dr. Matthias Keller, Angelika Koller (Vorstand VR-Bank Passau eG), Stiftungsvorstandsvorsitzende Dr. Maria Diekmann und Otmar Knaus (Vorstandsvorsitzender VR-Bank Passau eG)

Passau. Die VR-Bank Passau eG hat zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres eine Spende in Höhe von 50.000 Euro an die Stiftung Kinderlächeln übergeben. Die Summe wurde durch eine spezielle Zertifikatsaktion generiert, bei der Kunden gezielt für den karitativen Zweck investieren konnten. Das Geld sichert nun wichtige Versorgungsstrukturen für kranke Kinder und Jugendliche in der Region.

Erfolg durch Kundenbeteiligung im Jubiläumsjahr

Die Spendensumme kam durch eine Kooperation mit der DZ BANK zustande. Über die Sommermonate legte die VR-Bank ein spezielles Zertifikat auf, dessen Vertriebserlöse für den guten Zweck reserviert waren. Laut Vorstand Josef Eberle war das Interesse der Kunden enorm, da neben der Rendite vor allem der soziale Gedanke im Vordergrund stand, was zu einem schnellen Ausverkauf des Produkts führte.

Unterstützung für die psychische Gesundheit

Die Mittel sind bereits für ein konkretes Projekt der Kinderklinik Dritter Orden Passau eingeplant: den Ausbau des Zentrums für seelische Gesundheit. Chefarzt Prof. Dr. Matthias Keller erklärte, dass man damit Kindern und Jugendlichen helfe, psychische Belastungen zu bewältigen. Besonders das neu eingeführte „Case Management“ – sogenannte Kümmerer für betroffene Familien – wird durch die Spende finanziert, da diese Leistungen nicht durch die reguläre Krankenhausfinanzierung abgedeckt sind.

Eine Partnerschaft mit Tradition

Die Verbindung zwischen der Genossenschaftsbank und der Kinderklinik besteht bereits seit dem Jahr 2015. Vorstandsvorsitzender Otmar Knaus betonte bei der Übergabe, dass man stolz darauf sei, der Einrichtung sowohl finanziell als auch durch das eigene Netzwerk den Rücken zu stärken. Die Bank sieht sich als langfristiger Partner, der die Weiterentwicklung der regionalen Versorgungsqualität für Familien aktiv begleiten möchte.

Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemeldung.

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