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Spende statt Präsente: Apotheker-Familie setzt starkes ZeichenDreisessel-Apotheke in Neureichenau und Arnika-Apotheke in Wegscheid spenden 3.000 Euro an Stiftung Kinderlächeln

09.02.2026, 19:36 Uhr
Aktualisiert: 09.02.2026, 19:36 Uhr
Neureichenau / Wegscheid. Die Inhaber der Dreisessel-Apotheke in Neureichenau und der Arnika-Apotheke in Wegscheid setzen ihre langjährige Tradition der Weihnachtsspende fort. Anstelle von Kundengeschenken unterstützen Elisabeth und Matthias Hoffmeister heuer die Stiftung Kinderlächeln mit einem Betrag von 3.000 Euro. Die Spende kommt direkt der medizinischen Versorgung kranker Kinder und Jugendliche in der Kinderklinik Dritter Orden […] © Stiftung Kinderlächeln

Von links: Chefarzt Prof. Dr. Matthias Keller, die Stiftungsvorstandsvorsitzende Dr. Maria Diekmann, Elisabeth und Matthias Hoffmeister

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Neureichenau / Wegscheid. Die Inhaber der Dreisessel-Apotheke in Neureichenau und der Arnika-Apotheke in Wegscheid setzen ihre langjährige Tradition der Weihnachtsspende fort. Anstelle von Kundengeschenken unterstützen Elisabeth und Matthias Hoffmeister heuer die Stiftung Kinderlächeln mit einem Betrag von 3.000 Euro. Die Spende kommt direkt der medizinischen Versorgung kranker Kinder und Jugendliche in der Kinderklinik Dritter Orden in Passau zugute.

Ein Zeichen gegen Finanzierungslücken

Für Matthias Hoffmeister ist das Engagement eine bewusste Entscheidung gegen die Defizite im Gesundheitssystem. Als Apotheker wisse er genau, dass die staatliche Finanzierung in Krankenhäusern oft nicht ausreiche, um alle notwendigen Leistungen abzudecken. Besonders im ländlichen Raum sei eine starke medizinische Infrastruktur jedoch lebensnotwendig, weshalb die Wahl erneut auf eine regionale Einrichtung fiel.

Verzicht auf Präsente im Sinne der Kunden

Die Summe von 3.000 Euro wurde durch den bewussten Verzicht auf kleine Aufmerksamkeiten für die Kundschaft während der Adventszeit ermöglicht. Laut Elisabeth Hoffmeister handele man damit ganz im Sinne der Kunden aus Wegscheid und Neureichenau, die den sozialen Zweck hinter dieser Entscheidung voll unterstützten. Die Spende sei ein Weg, der Region etwas zurückzugeben und dort zu helfen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.

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Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemeldung.

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