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Eintrag in das GästebuchOberbürgermeister Dupper empfängt Generalkonsulin des Staates Israel, Talya Lador-Fresher

31.03.2025, 22:08 Uhr
Aktualisiert: 06.04.2025, 17:37 Uhr
<p>Gudrun</p>
Von Gudrun
Passau. Talya Lador-Fresher, die Generalkonsulin des Staates Israel, besuchte Passau und wurde von Oberbürgermeister Jürgen Dupper sowie Kulturreferent Dr. Bernhard Forster in dessen Amtszimmer empfangen. Im Rahmen ihres Besuchs trug sich die Generalkonsulin in das Gästebuch der Stadt ein. Austausch über lokale Themen Nach einer allgemeinen Vorstellung erläuterte Oberbürgermeister Dupper die Geschichte und Kultur Passaus, […] © Stadt Passau

Oberbürgermeister Jürgen Dupper (v. links), die israelische Generalkonsulin Talya Lador-Fresher (Mitte sitzend) sowie Kulturreferent Dr. Bernhard Forster.

Passau. Talya Lador-Fresher, die Generalkonsulin des Staates Israel, besuchte Passau und wurde von Oberbürgermeister Jürgen Dupper sowie Kulturreferent Dr. Bernhard Forster in dessen Amtszimmer empfangen. Im Rahmen ihres Besuchs trug sich die Generalkonsulin in das Gästebuch der Stadt ein.

Austausch über lokale Themen

Nach einer allgemeinen Vorstellung erläuterte Oberbürgermeister Dupper die Geschichte und Kultur Passaus, um der Generalkonsulin einen tieferen Einblick in die Dreiflüssestadt zu geben. Anschließend erfolgte ein Austausch über aktuelle kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen.

Dupper betonte die große Sympathie für Israel in Passau. Dabei wies er auf der Stadtkarte auf das Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus an der Innpromenade hin, an dem zweimal jährlich eine Gedenkstunde stattfindet. Seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wird zur Gedenkstunde auch die israelische Flagge gehisst, um Solidarität zu zeigen.

Stärkung der Beziehungen

Der Besuch verdeutlichte die enge Verbundenheit und die strategische Beziehung zwischen Israel und Deutschland. Generalkonsulin Lador-Fresher zeigte sich erfreut über den herzlichen Empfang und betonte ihr Engagement, die vielschichtige Zusammenarbeit weiterhin zu fördern.

Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemeldung.

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