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2.000 Euro-Spende zu Gunsten der Stiftung KinderlächelnBrauerei Hacklberg verlässlicher Partner der Kinderklinik Passau

09.02.2026, 19:23 Uhr
Aktualisiert: 19.02.2026, 17:37 Uhr
<p>Kathi</p>
Von Kathi
Passau. Die Brauerei Hacklberg setzt ihr Engagement für die regionale Kinder- und Jugendmedizin fort und spendete kurz vor dem Jahreswechsel 2.000 Euro an die Stiftung Kinderlächeln. Diese Mittel kommen direkt der Arbeit der Kinderklinik Dritter Orden in Passau zugute. Brauereidirektor Stephan Marold übergab den Scheck persönlich an Chefarzt Prof. Dr. Matthias Keller. Eine verlässliche Säule […]© Stiftung Kinderlächeln

Von links: Brauerei-Direktor Stephan Marold übergibt die Spende an Kinderklinik-Chefarzt Prof. Dr. Matthias Keller

Passau. Die Brauerei Hacklberg setzt ihr Engagement für die regionale Kinder- und Jugendmedizin fort und spendete kurz vor dem Jahreswechsel 2.000 Euro an die Stiftung Kinderlächeln. Diese Mittel kommen direkt der Arbeit der Kinderklinik Dritter Orden in Passau zugute. Brauereidirektor Stephan Marold übergab den Scheck persönlich an Chefarzt Prof. Dr. Matthias Keller.

Eine verlässliche Säule für die Region

Für die Kinderklinik stellt die kontinuierliche Unterstützung durch die Brauerei eine wesentliche Entlastung dar. Prof. Dr. Matthias Keller betonte bei der Übergabe, dass der Betrieb als „feste Säule“ die tägliche Arbeit spürbar stärke. Angesichts knapper werdender Mittel in der Krankenhausfinanzierung seien derartige Partnerschaften essenziell, um die gewohnte Versorgungsqualität aufrechtzuerhalten und ein Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung zu setzen.

Pädiatrie als entscheidender Standortfaktor

Brauereidirektor Stephan Marold unterstrich die Relevanz einer leistungsfähigen medizinischen Infrastruktur für das östliche Niederbayern. Er bezeichnete die Kinder- und Jugendmedizin als elementare Daseinsvorsorge, die im aktuellen Diskurs um die Krankenhauslandschaft oft zu wenig Beachtung finde. Eine starke Kinderklinik vor Ort sei nicht nur für die Gesundheit der Kinder, sondern für die Attraktivität der gesamten Region als Wohnort für Familien entscheidend.

Fokus auf wohnortnahe Versorgung

Im gemeinsamen Austausch kritisierten Marold und Keller, dass die speziellen Bedürfnisse der Kindermedizin in Finanzierungsdebatten häufig unterrepräsentiert seien. Gerade deshalb seien private Spender und regionale Unternehmen wichtig, um konkrete Verbesserungen und Zusatzangebote für junge Patienten zu ermöglichen. Das Engagement der Brauerei wurde abschließend als starkes Signal für den Zusammenhalt in der Region gewürdigt.

Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemeldung.

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