ERING / LKR. ROTTAL-INN. In der Geschäftsstelle der ILE Inntal (Integrierten Ländlichen Entwicklung) im Rathaus Ering trafen sich Johanna Lammetter und Anita Stadler zu einem Austausch über die digitale Zukunft der Region. Ziel des Gesprächs war es, die Zusammenarbeit zur regionalen Vernetzung weiter zu intensivieren. Dabei stand die etablierte Plattform „Dahoam in Niederbayern“ im Mittelpunkt.
Zentrale Bündelung von regionalen Informationen
Die gemeinsam von der Regierung von Niederbayern und der Hans Lindner Regionalförderung aufgebaute Plattform bündelt vielfältige Informationen an einem zentralen Ort. Das Spektrum reicht von Handwerk und Gastronomie bis hin zu Bildungs- und Jobangeboten.
Mit jährlich über zwei Millionen Nutzern hat sich das System bereits fest in der Region etabliert. Gewerbetreibende haben die Möglichkeit, ihre Angebote gegen einen geringen Beitrag sichtbar zu machen.
Vorteile für Vereine: Termine und Veranstaltungen kostenlos veröffentlichen
Ein wesentlicher Bestandteil der Plattform ist der Vereins- und Freizeitbereich, in dem sich Vereine kostenlos anmelden und ihre Veranstaltungen und Termine eigenständig verwalten können.
„Die Plattform ist schön anzuschauen und sehr bedienerfreundlich. Sie macht es einfach, regionale Angebote sichtbar zu machen und an einer Stelle zu bündeln“, erklärt Johanna Lammetter. Dabei wird betont, dass das Angebot keine Konkurrenz zu bestehenden Gemeinde-Apps darstellt, sondern diese sinnvoll ergänzt.
Aktive Einbindung in der ILE Inntal
Die ILE Inntal nutzt das System bereits aktiv für ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit. So wurde der Veranstaltungskalender der Plattform direkt in die Homepage der ILE Inntal integriert und ist dort unter der Rubrik „Region“ für alle Bürger abrufbar.
Anita Stadler von der Hans Lindner Stiftung steht als feste Ansprechpartnerin für die Region Rottal-Inn zur Verfügung, um die digitale Vernetzung weiter voranzutreiben.

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