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Offener und konstruktiver AustauschFachgespräch Jagd und Forst 2025 am Landratsamt Freyung-Grafenau

31.03.2025, 23:16 Uhr
Aktualisiert: 06.04.2025, 17:37 Uhr
<p>Gudrun</p>
Von Gudrun
Freyung-Grafenau. Im Landratsamt Freyung-Grafenau fand kürzlich das diesjährige Fachgespräch „Jagd und Forst“ statt. Landrat Sebastian Gruber lud Vertreterinnen und Vertreter aus Jagd, Forstwirtschaft und Behörden zu einem offenen und konstruktiven Austausch. „Die Balance zwischen Waldbewirtschaftung, Wildbeständen und jagdlichen Interessen ist eine stetige Herausforderung. Der gute Dialog zwischen allen Beteiligten ist entscheidend, um praktikable und nachhaltige […] © Landratsamt Freyung-Grafenau

Landrat Sebastian Gruber mit den Vertretern der Waldbesitzer und Jäger.

Freyung-Grafenau. Im Landratsamt Freyung-Grafenau fand kürzlich das diesjährige Fachgespräch „Jagd und Forst“ statt. Landrat Sebastian Gruber lud Vertreterinnen und Vertreter aus Jagd, Forstwirtschaft und Behörden zu einem offenen und konstruktiven Austausch. „Die Balance zwischen Waldbewirtschaftung, Wildbeständen und jagdlichen Interessen ist eine stetige Herausforderung. Der gute Dialog zwischen allen Beteiligten ist entscheidend, um praktikable und nachhaltige Lösungen zu finden“, betonte Gruber in seiner Begrüßung.

Die Berührungspunkte zwischen dem Landratsamt und den jagdlichen sowie forstlichen Themen sind sehr vielfältig und reichen von der untersten Jagdbehörde über das Veterinärwesen bis hin zur untersten
Naturschutzbehörde. Thema waren u.a. die neuen Regelungen zur Entnahme bzw. zum Abschuss von Fischotter und Wolf sowie die praktischen Erfahrungen im Umgang mit dem Biber.

Zudem stellte Wolfgang Kreuzer, als Vertreter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF), ausführlich die Ergebnisse des Forstwirtschaftliche Gutachtens 2024 vor. Die Statistiken und bisherigen
Ergebnisse zeigen, dass der eingeschlagene Weg und die enge Zusammenarbeit zwischen Jagd und Forst von zentraler Bedeutung sind. Auch die mögliche Erstellung eines grenzüberschreitenden Rotwildmanagementplans wurde diskutiert.

Aufgrund steigender Rotwildbestände im Bayerischen Wald und Böhmerwald wurden die Auswirkungen auf Verbiss- und Schälschäden thematisiert. Ein übergeordneter Managementplan, der die unterschiedlichen
Zielsetzungen der Nationalparke, des Staatswaldes sowie der privaten Waldbesitzer berücksichtigt, wäre grundsätzlich von Vorteil, so die Anregung aus der Runde.

Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemeldung.

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